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Paarexterner und paarinterner Stress: Wo liegt der Unterschied?

Stress in einer Beziehung kann von ganz verschiedenen Seiten kommen. Wichtig ist dabei zu unterscheiden, ob der Stress von aussen in die Partnerschaft hineingetragen wird oder innerhalb der Beziehung entsteht.

Von paarexternem Stress spricht man, wenn die Belastung ausserhalb der Partnerschaft liegt. Das kann zum Beispiel Stress im Beruf sein, Ärger mit Nachbar:innen oder Probleme mit Freund:innen. Eigentlich hat dieser Stress also zunächst nichts mit der Beziehung zu tun. Trotzdem passiert es oft, dass er in die Partnerschaft überschwappt. Ein Beispiel: Eine Person kommt gestresst von der Arbeit nach Hause, weil es dort Konflikte gab. Eigentlich richtet sich der Frust gegen den Chef oder die Arbeitskolleg:innen, aber zu Hause ist die Person gereizt und reagiert schneller genervt auf den Partner oder die Partnerin.

Paarinterner Stress entsteht dagegen direkt innerhalb der Beziehung. Dazu gehören Meinungsverschiedenheiten, unterschiedliche Wünsche und Ziele oder störende Gewohnheiten des Partners oder der Partnerin. Auch gemeinsame Belastungen, etwa Probleme mit einem Kind, können dazu führen. Ein Beispiel dafür wäre ein Paar, das sich immer wieder über die Aufteilung des Haushalts streitet. Hier entsteht der Stress nicht von aussen, sondern direkt aus der Beziehung heraus.

Die Unterscheidung ist wichtig, weil beide Arten von Stress unterschiedlich behandelt werden sollten. Während paarexterner Stress oft durch Entlastung von aussen abgefedert werden kann, braucht paarinterner Stress meist ein Gespräch, gegenseitiges Verständnis und gemeinsame Lösungen.



Sämtliche Informationen dieses Blogposts basieren auf den Büchern und Angeboten von Prof. Dr. Guy Bodenmann. Der Text wurde mithilfe von KI erstellt.

 
 
 

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